Friedrich Schiller und seine Leidenschaften

Aktuell zum Schillerjahr 2005
200. Todestag des großen Dichters

So haben Sie Friedrich Schiller noch nie erlebt: so leidenschaftlich, so gefühlvoll, so romantisch und gleichzeitig so berechnend. Frauen haben Schiller begleitet, protegiert und unterstützt. Sie haben ihm beigestanden, ihm Geld geliehen und ein Dach über dem Kopf verschafft. Frauen haben sein Schreiben beeinflusst und waren seine schärfsten Kritiker. Frauen gingen für ihn ins Gefängnis (weil er seine Schulden nicht bezahlte) und wollten sich für ihn scheiden lassen. Viele von Schillers Frauen-Bekanntschaften dienten als Vorlage für weibliche Charaktere in seinen Dramen und Gedichten.

Schiller lebte für die Dichtung und die Frauen lebten für ihn. Während er von Frauen Reinheit, Sittsamkeit und Treue verlangte, lebte er zehn „wilde Jahre“ mit kleinen und großen Affären, Liebeleien und Amüsements, bis er sich zur Ehe mit Charlotte von Lengefeld entschloss. Eine schwierige Entscheidung, war er doch auch in ihre Schwester Caroline verliebt.

Das erste Werk über Schiller aus dem speziellen weiblichen Blinkwinkel. Ein wunderbares Buch, um Schiller von einer bisher wenig beachteten Seite zu entdecken.

Friedrich Schiller
Pressestimmen Friedrich Schiller

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